GlaubensthemenHier veröffentlichen wir regelmäßig Fragestellungen, die uns in unserer Arbeit begegnen. Schauen Sie einfach öfter mal vorbei. Aktuell geht es um die Fragen: "Warum ist nach 2.000 Jahren Christentum die Welt nicht friedlicher geworden?"
„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Von Anfang an hat die Botschaft Jesu viel Widerspruch hervorgerufen, so dass wir heute sogar eine Zeit der weltweit größten Christenverfolgung erleben. Warum ist die Welt nicht friedlicher geworden? Weil sie die Botschaft Jesu nicht angenommen und umgesetzt hat. Frieden beginnt in meinem eigenen Herzen. Jeder Mensch befindet sich von Natur mit Gott im "Kriegszustand". Wir rebellieren gegen ihn, glauben nicht an ihn, ignorieren ihn. Deshalb brauchen wir zuerst persönlichen Frieden mit Gott. Das ist Auftrag und Botschaft von Jesus Christus: „Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus.“ Die Bibel in Römer 5 Vers 1 Wenn wir unsere Sünden zu Jesus bringen, kehrt Friede in unser Herz ein. Dieser Friede kann auf unsere Familien übergreifen. Versöhnung geschieht. Solche Familien können auf ihre Nachbarschaft einwirken. Diese wiederum auf die ganze Stadt … Friede beginnt also bei mir persönlich. In dieser Hinsicht ist die Welt friedlicher geworden. Aber nur bei denen, die das angenommen haben. Die Mehrheit in unserem Land und auf der Erde lebt aber in Sünde und Kriegszustand. Habgierige Herzen regieren die Welt. Kriege sind so unausweichlich. Kennen Sie das PC- Spiel „Civilisation“? Jugendliche spielen es sehr gern. Hier kann man von vorne anfangen, die Welt neu aufbauen und zivilisieren. Das wäre es doch, oder? Nochmals eine Stunde Null. Doch das Spiel mündet unweigerlich in Kriege und Auseinandersetzungen. Vom Computer simulierte Mitspieler begehren, was ich besitze, wollen meine Rohstoffe, Länderreien etc. Das nennt die Bibel Sünde. Diese Welt kann mit diesen Menschen nicht friedlicher werden. Auch das sogenannte Christentum bildet da keine Ausnahme. Menschen bezeichnen sich christlich, haben aber Jesus nie ihre Sünde bekannt. Kreuzzüge und Ähnliches sind von Machtmenschen durchgeführt worden. Ein Christ ist ein Mensch, der mit Gott Frieden geschlossen hat und Jesus seine Sünden bekannt hat. Nur ein solcher Mensch ist in der Lage, Frieden zu verbreiten.
Gut, dass Sie auf unseren Seiten gelandet sind. Hier gibt es Antworten auf die tiefen Sinnfragen im Leben. Die Bibel, das Wort Gottes, ist gutes Proviant für die Seele. Wo ist Gott in meiner Verzweiflung? Gott hat diesem Thema in der Bibel ein ganzes Buch gewidmet, das Buch Hiob. Sie findes es im Alten Testament, dem vorderen Teil der Bibel. Der Name „Hiob“ bedeutet übersetzt so viel wie „Wo ist Vater?“ Es ist eine Frage, die nach Antwort verlangt. Gott schien sich bei Hiob zurückgezogen zu haben. Er verlor sein Eigentum, seine Kinder durch eine Naturkatastrophe, seine Ehe war angeschlagen und seine Gesundheit hing am seidenen Faden. Er wünschte sich den Tod. Dies alles widerfuhr ihm, obwohl er sich treu an Gott und seinem Rat orientiert hatte. Er betete, opferte und lehrte auch seinen Kindern den Weg Gottes. Hatte er dennoch irgendetwas falsch gemacht, dass ihm dies widerfuhr? Wen meint Hiob und woher bekam er diese Zuversicht? Er sah Jesus Christus, seinen Erlöser, vor sich. Elihu, der später im Gespräch mit Hiob auftritt, ist mit dem Sohn Gottes zu vergleichen. Er tritt für Hiob ein. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, litt unschuldig am Kreuz, wurde verspottet und verlor sein Leben wie ein Verbrecher. Dies tat er für Sie und mich. Er ist vertraut mit allen meinen Wegen und weiß, was Traurigkeit und Ängste sind. Lesen Sie einmal dazu Psalm 22. Aus diesem allen errettete ihn der Vater im Himmel. Haben Sie schon Jesus Christus Ihr Vertrauen geschenkt? Reden Sie mit ihm über alle Ihre Sorgen und Ängste. Er versteht Sie völlig. Vertrauen Sie sich ihm an. Er will für Sie sorgen. Gerade dann, wenn es Ihnen schlecht geht, rechnen Sie fest damit, dass Jesus bei Ihnen ist. Sprechen Sie mit ihm. Es mag sein, dass Sie nichts fühlen. Doch das Wort Gottes verspricht Ihnen seine Gegenwart. Lesen Sie in den Psalmen und vertrauen Sie sich einem Menschen an, mit dem Sie gemeinsam beten können. Verzweifeln Sie nicht. Wenn wir Ihnen helfen können, einen Kontakt zu Christen in Ihrer Nähe herzustellen, schreiben Sie doch kurz in das Kontaktformular. Unter "Meine Frage" können Sie auch Stellung nehmen oder nachhaken. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.
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Diese Frage betrifft ein großes Missverständnis über die Mission von Jesus Christus. In der Bibel lesen wir: