Hier veröffentlichen wir regelmäßig Fragestellungen, die uns in unserer Arbeit begegnen.  Schauen Sie einfach öfter mal vorbei.

Aktuell geht es um die Fragen:

weltkugel"Warum lässt Gott das zu?"

"Ich bin mit Gott nicht einverstanden." Nicht nur die kühnen Schriftsteller und Philosophen dachten so. Wer von uns hat nicht auch mehr als einmal das Gleiche gesagt oder gedacht? Mit den Worten aus der Bibel „Gott lässt die Sonne über Böse und Gute gleichermaßen scheinen“ stimmen wir, wenn wir ehrlich sind, nicht überein. (Die Bibel in Matthäus 5 Vers 45) Es ist die fehlende Gerechtigkeit, die uns stört.Wenn wir an den Hunger in Indien denken, die Multimillionäre auf der einen und das Elend in unseren Großstädten auf der anderen Seite oder das ungerechte Morden und sinnlose Sterben in manchen Kriegen um uns herum, können wir uns nur empören. Die Schuldigen werden oft nicht bestraft und das ungerechte Treiben nimmt seinen Lauf. Die Bösen haben sogar mehr Erfolg als die Guten. Wie können wir also mit einem Gott einverstanden sein, der dies zulässt? Diese Überlegungen lassen viele Menschen mit Gott abschließen. Es gibt keinen Gott. Wenn es ihn gäbe, würde er die Ungerechten, Bösen und Herzlosen einfach unschädlich machen. 

Wenn Sie oder ich Gott wären
 

Wir legen den Begriff „Gerechtigkeit“ meist in unserem Sinn aus. Wenn uns beispielsweise der Kellner im Restaurant nicht ordentlich bedient, kürzen wir ihm das Trinkgeld so, wie wir es für richtig halten. Wenn es in der Schule oder Universität etwas auszusetzen gibt, schieben wir es auf einen „miesen“ Lehrer oder Professor, der uns nicht passt. Für diese kleinen Dinge reichen unsere Möglichkeiten. In Wirklichkeit sind uns für große Probleme aber die Hände gebunden.
Wie wäre es aber, wenn wir mit göttlicher Allmacht ausgestattet wären? Wir würden die Dinge anders anpacken. Stimmt`s?Je höher wir in der Hierarchie der Verantwortung steigen, Karriere machen und Einfluss gewinnen, desto stärker können wir unsere Vorstellung von Gerechtigkeit umsetzen. Wenn wir dann sogar Gott sein könnten, würden wir es im größt möglichen Stil machen, aber immer auf Grundlage unseres Verständnisses von „Gerechtigkeit“. 

Unsere schwarzen Listen

 
Mit einer schwarzen Liste würde jeder von uns seine „göttliche“ Arbeit anfangen, um die Welt zu reinigen und neu zu organisieren. Hier ständen Personen, die wir nicht mehr auf der Welt lassen würden. Überlegen wir mal einen Moment, welche Personen einer x-beliebigen Schule oder Arbeitsstelle wohl auf unseren Listen oder der anderer Menschen ständen?Bei den lockeren Typen unter uns wären es vielleicht die strengen und gewissenhaften Kollegen, bei denen kein Spaß zählt, sondern nur die eigene Karriere und der menschliche Fortschritt.Bei den strengen hingegen fänden sich die flippigen Kollegen, die immer nur an Party denken und die Arbeit von anderen erledigen lassen.  So können „die Bösen“ die Geier von der Wall Street aber genauso auch die ewig gestrigen Kommunisten sein, die Soldaten oder ihre Regierungen, die Juden oder die Moslems, die Frommen oder die Freimaurer, die Mafiosis oder die Diktatoren… 

Werden wir ehrlich
 

Lassen Sie uns weiter nachdenken. Wenn wir nun alle diese „Bösen“ eliminiert hätten, würden nicht wenig später andere erscheinen, die genau die gleichen Grausamkeiten weiterführen? Wer kann uns garantieren, dass wir selber tatsächlich bei den Gerechten und Guten blieben, wenn wir diese Macht hätten?
Es gab Generationen, die sich zu Großem berufen fühlten. Sie seien die Träger der Fackeln für ein neues Zeitalter mit Frieden und Gerechtigkeit. Zwei unnütze und grausame Kriege waren die Folge. In diesem Drama menschlicher Ungerechtigkeit ist keiner nur Zuschauer, bestenfalls ein guter Schauspieler. Wenn wir unseren Sinn für Gerechtigkeit konsequent anwenden würden, müsste jeder seinen eigenen Namen auf seine schwarze Liste setzen.  

Hat Gott Recht?
 

„Gott ist Licht und in ihm wohnt gar keine Finsternis.“
Die Bibel in 1.Johannes 5,5In diesem Licht befindet sich auch Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er hat gesagt: „Ich bin das Licht der Welt und wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.“ Johannes 8 Vers 12Jesus Christus führte als Einziger ein sündloses und gerechtes Leben. „Auch Christus hat ja für die Sünden der Menschen gelitten, der Gerechte für die Schuldigen… um den Zugang zu Gott zu öffnen.“ Die Bibel: 1.Petrus 3 Vers 18Wir Menschen haben einen scharfen Sinn für Gerechtigkeit. So geht es uns auch bei dem Gedanken, dass da einer für uns am Kreuz stirbt.Eine ehrliche Analyse der Geschichte der Menschheit zeigt, auch Umwälzungen zu mehr Gerechtigkeit in einem Land, können nicht ohne eigene Ungerechtigkeiten bleiben. Wir sind unfähig, Gottes Maßstäbe zu leben. Das meint die Bibel mit „Sünde“. Die Sünde verhindert die Begegnung zwischen einem gerechten Gott und dem ungerechten Menschen.Ein scheinbarer Trost: Es betrifft nicht nur uns, sondern alle Menschen. Auch „die Besseren“ unter uns.„Alle sind schuldig geworden...“ Die Bibel: Römer 3,23 oder „Kein Mensch kann vor Gott als gerecht bestehen.“ Römer 3 Vers 10.Wenn der Mensch seinen eigenen Namen aus der schwarzen Liste löschen könnte, vielleicht könnte sich dann etwas verändern… 

Eingetragen im Buch des Lebens
 

Die Botschaft der Bibel öffnet einen Weg zur Veränderung. Der Gott, den Jesus Christus enthüllt, ist ein Gott der Liebe. Er kommt nicht, um schwarze Listen zu führen, sondern um zu retten.
Jesus Christus starb an unserer Stelle, um unseren Schuldschein zu zerreißen. Durch ihn können wir für alle Zeit in Gottes Buch des Lebens eingeschrieben sein.Den ersten Schritt hat also Gott getan. Nun sind wir an der Reihe, eine Antwort zu geben. Gott möchte uns die Gerechtigkeit schenken, die wir selber nicht erreichen können.„die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus“ Die Bibel in Römer 1 Vers 12Möchten Sie sein Geschenk annehmen? Dann bekennen Sie Jesus Christus Ihre persönlichen Ungerechtigkeiten. Wenden Sie sich an ihn, wie an einen guten Freund. Sagen Sie ihm, dass Sie ihn und seine Gnade brauchen. „Allen denen aber, die Jesus Christus aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ Die Bibel: Johannes 1 Vers 12 
 

 

 

 

 
Flyer
Vielleicht sind Sie durch einen dieser Flyer auf unsere Internetseite aufmerksam geworden.
AJH-Flyer
Was nun?
Ein junger Mann fragte Jesus:
"Rabbi, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?"

"Halte die Gebote:
Du sollst nicht die Ehe brechen, nicht stehlen…“.

"Das alles habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?"

"Wenn du vollkommen sein willst," sagte Jesus zu ihm, "dann geh und verkaufe alles, was du hast… !"

Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen. Weiterlesen...
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