Mit Gott erlebt"Meinen Zugang zur Bibel fand ich im Alter von 16 Jahren. In einer Jugendgruppe sollte ich bei meinem ersten Besuch schon an der Darstellung eines Bibeltextes mitwirken. Es ging darum, den Pharao von Ägypten zu spielen... Da ich noch nicht gläubig war, passte diese Rolle gut zu mir. (Der Pharao versklavte das Volk Israel und wollte es nicht in die Freiheit ziehen lassen.)
„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.“ Als ich Jesus Christus dann bat, in mein Leben zu kommen, veränderte sich mein Leben Stück für Stück. Ich erkannte den Sinn im Leben. Die quälende Frage, was nach dem Tod kommt, war geklärt. Meine Eltern, die dem zuerst skeptisch gegenüber standen, fanden später auch zu Jesus. Mein Leben ist heute nicht problemfrei. Aber ich kann alle meine Sorgen im Gebet mit Jesus besprechen. Er hilft mir und hat mir eine neue Lebensaufgabe anvertraut. Seine Botschaft möchte ich noch vielen Menschen weitergeben."
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In dieser Gruppe lernte ich junge Leute kennen, die die Bibel tatsächlich ernst nahmen und daraus profitierten. Nach einiger Zeit in dieser Gruppe war mir klar, dass ich keine lebendige Beziehung zu Jesus Christus hatte, obwohl ich schon an eine höheren Instanz glaubte. Aber wer war dieser Gott? Eines Abends las ich in der Bibel in Offenbarung 3 Vers 20 und mir wurde klar, dass Gott hier eine Beziehung zu mir sucht. Der Startpunkt für mich war dieses Bibelwort: